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Zitate und Aphorismen
„
Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden.
“
―
Khalil Gibran
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„
Schaffen Sie sich eine neue, starkmütige Anschauung von Treue. Was die Menschen sonst Treue nennen, verweht so schnell.
“
―
Rudolf Steiner
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„
Träume muß man bezahlen - mein Konto steht auf Null.
“
―
Margot S. Baumann
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„
So steht es im Herz-Sutra: Form ist Leerheit, Leerheit ist Form.
“
―
Dalai Lama
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„
Das Wort behält seine Macht nach Tausenden von Jahren. Von großen Völkern bleibt nichts übrig als ihr Wort, wenn sogar ihre Steine zertrümmert sind. Das Wort überdauert alles, wie ein ewig grünender Baum.
“
―
Carmen Sylva
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„
Die Welt ist nicht schlimmer und nicht besser, als sie vor tausend Jahren war und nach tausend Jahren sein wird.
“
―
August von Kotzebue
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„
Was ruhig liegt, nicht stören.
“
―
Sallust
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„
Das Schicksal zerstreut, der Mensch muß sammeln.
“
―
Johann Jakob Mohr
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„
Es gibt Augenblicke, da gelingt uns alles. Kein Grund zu erschrecken: Das geht vorüber.
“
―
Jules Renard
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„
Das Wissen ist die erste, das Können die zweite, das Wollen die dritte Potenz in dem Leben des Lehrers.
“
―
Adolph Diesterweg
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„
Dieser entsetzlichen Furcht vor dem Geist, ihr Guten, entschlagt euch; kommt ihm näher, er ist lieblich und ohne Gefahr.
“
―
August von Platen-Hallermünde
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„
Das Glück bevorzugt in der Welt Zu gern die dümmsten Kerle: Sie haben sich billige Austern bestellt Und finden die echte Perle.
“
―
Rudolf Presber
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„
Der Mann, der zu praktischem Tun aufgelegt, wird selten eine große Phantasie haben, der Phantasiemensch zu praktischem Tun weder Lust noch Geschicklichkeit zeigen.
“
―
Otto Ludwig
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„
Feig, wirklich feig ist nur, wer sich vor seinen Erinnnerungen fürchtet.
“
―
Elias Canetti
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„
Der Mensch ist ein fernes Ziel der Natur. Er wird erst da sein, wenn er so zu leben weiß, dass nichts Lebendes darunter leidet.
“
―
Karl Heinrich Waggerl
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Zitat des Tages
„
Das einzige Mittel, Frieden zu finden, ist, sich selber zu verlassen, sich entsagen, die Eigenliebe ablegen, damit man nichts mehr zu verlieren noch zu fürchten, noch zu schonen hat.
“
—
François Fénelon
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