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Zitate und Aphorismen
„
Mein Denken bedarf der Ordnung und möchte sie hervorbringen.
“
―
Peter Cerwenka
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„
Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als daß er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.
“
―
Nikolaus Lenau
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„
Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse.
“
―
Paul Ernst
Quelle:
Zusammenbruch und Glaube
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„
Es liegen in jedem Menschen eine Reihe von Fähigkeiten und Trieben, die nur geweckt und entwickelt zu werden brauchen, um in Betätigung gesetzt, die schönsten Wirkungen zu erzeugen.
“
―
August Bebel
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„
Das Bett ist das Symbol des Lebens. Es ist das Köstlichste, was es gibt.
“
―
Guy de Maupassant
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„
Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt, das ist: Verzeihen ohne zu vergessen.
“
―
Arthur Schnitzler
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Wir müssen heute nach den Wahrheiten leben, die uns zur Verfügung stehen, dabei aber immer bereits sein, sie morgen Irrtümer zu nennen.
“
―
William James
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„
Der Akt der Würdigung von etwas, das Größe hat, ist ein Akt der Selbstüberwindung.
“
―
William Butler Yeats
Quelle:
Synges Tod
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„
Warte nicht auf eine spätere, gelegenere Zeit, denn du bist nicht sicher, daß du sie haben wirst. Die Zeit entschwindet dir unvermerkt. Mancher hat sich noch Hoffnung auf ein längeres Leben gemacht, da kam der Tod. Darum versäumt, wer klug ist, keine Zeit und gibt die gegenwärtige Stunde, die ihm gehört, nicht unbenützt weg für eine andere, die doch nicht sein eigen ist.
“
―
Katharina von Siena
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Daß man im Leben nur ein einziges Mal lieben könne, ist eine der vielen großen Unverschämtheiten, welche die Liebe gedankenlos dahinschwatzt.
“
―
Paolo Mantegazza
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Am Werke erkennt man den Meister.
“
―
Jean de La Fontaine
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Sogar den Unsterblichen kann man tödlich beleidigen.
“
―
Wolfgang Mocker
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„
Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß.
“
―
Ernst Raupach
Quelle:
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., Tod, Vorspiel, 5
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„
Denn welcher Mensch bleibt, wenn er nicht mehr scheut, gerecht?
“
―
Aischylos
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„
Wer keine Gelegenheit auslassen kann, etwas Kluges zu sagen, dem kann man die Behandlung eines großen Problems nicht anvertrauen.
“
―
William Hazlitt
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Zitat des Tages
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Wie magst du noch länger zuwarten, meine Seele? Kannst du denn nicht von diesem Augenblick an Gott lieben von ganzem Herzen?
“
—
Johannes vom Kreuz
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