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Zitate und Aphorismen
„
Solche alte Pfaffenstädte haben immer etwas Verlottertes und Fideles, wie ich es gerne habe.
“
―
Jacob Burckhardt
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„
Der Wille ist ebenso verschieden, von diesem oder jenem Wollen, wie Weiße von diesem oder jenem weißen Gegenstande, oder wie die Menschheit von diesem oder jenem Menschen.
“
―
Baruch Benedictus de Spinoza
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„
Die Glücklichen wurden nie geboren.
“
―
John Milton
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„
Man kommt besser in der Welt vorwärts, wenn man Fehler verbirgt, als wenn man Tugenden zeit.
“
―
Jean Antoine Petit-Senn
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„
Grobheit ist die unnötige Erzeugerin von Mißvergnügungen: Strenge gebiert Furcht, aber Grobheit gebiert Haß. Selbst der Vorwurf von Mächtigen sollten bescheiden und nicht schmähend sein.
“
―
Francis Bacon
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„
Wer ein Ziel nicht verfolgt, der bleibt nicht nur stehen, sondern der fällt zurück.
“
―
Manfred Rommel
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„
Um Erfolg in der Welt zu haben, tun wir alles in unserer Macht stehende, um erfolgreich zu erscheinen.
“
―
François de La Rochefoucauld
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Der Unterschied zwischen den Genies und den normalen Verrückten besteht darin, daß letztere kein Talent haben.
“
―
Ulrich Erckenbrecht
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„
Wer Feinde nicht ertragen kann, ist keines Freundes wert.
“
―
Leopold Schefer
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„
Warum in den Zeitungen schreiben, wenn man Bücher schreiben kann und nicht Hungers stirbt?
“
―
Gustave Flaubert
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„
Ein großer Mensch ist, wer weit, schnell und richtig sieht.
“
―
Charles de Montesquieu
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„
Der Zorn ist vorübergehend, der Haß dauernd; der Zorn will weh tun; der Haß gilt der Schlechtigkeit; der Zürnende will, daß der andere es spüre, dem Haß liegt daran nichts.
“
―
Aristoteles
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„
Im Nebel ruhet noch die Welt, / Noch träumen Wald und Wiesen.
“
―
Eduard Mörike
Quelle:
Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 128
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„
Unterlegen ist man im Leben erst dann, wenn man seine Selbstachtung definitiv verloren hat.
“
―
Marcel Proust
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„
Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde.
“
―
Leonardo da Vinci
Quelle:
Tagebücher und Aufzeichnungen
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Zitat des Tages
„
Gatten Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Das gilt auch bei Ehegatten.
“
—
Erhard Blanck
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